Ein neues swissinfo.ch-Portal bündelt aktuelle Checklisten, Podcasts und Ratgebertexte zum Auswandern. Die Materialien reichen von konkreten Umzugsschritten bis zu Hinweisen zu Steuern, Versicherungen und Rentenansprüchen — doch viele Entscheidungen hängen vom Zielstaat ab.
Die Staatsanwaltschaft Wien beantragte die Zustimmung zur Verfolgung von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl wegen des Verdachts der Verhetzung nach einer Rede beim 1.-Mai-Auftritt in Linz. Der Nationalrat entschied am 15. Oktober 2026 laut Vorberichten, die Immunität nicht aufzuheben.
Österreich schlug Kosovo 4:0 und zog in die finale Runde der UEFA-Play-offs ein. Dort wartet die Schweiz — ein Duell, das über direkte WM‑Qualifikation oder einen Umweg über interkontinentale Play‑offs entscheiden kann.
Am 29. November 2026 stimmt die Schweiz über eine Volksinitiative ab, die den Verkauf und die private Verwendung von lärmerzeugendem Feuerwerk verbieten will. Regierung und Parlament empfehlen die Ablehnung.
Die FPÖ brachte im Nationalrat einen dringlichen Antrag ein, der deutlich härtere Strafen für sexuellen Missbrauch von Minderjährigen fordert. Justizministerin Anna Sporrer betonte in der Debatte, dass Prävention, Opferschutz und EU‑Rechtstransposition ebenso Teil der Antwort sein müssten.
In den frühen Morgenstunden des 30. August wurden auf einem Rave auf der Pferderennbahn Schachen in Aarau Schüsse gemeldet. Die Kantonspolizei Aargau spricht von «mehreren Opfern», Angaben zu Todesfällen sind noch nicht bestätigt.
Ein außergewöhnlich heftiges Gewitter mit Hagel und Sturmböen zog am 28. August 2026 über Teile der Schweiz, Süddeutschlands und Norditaliens und hinterließ zahlreiche Verletzte sowie massive Sachschäden.
Gartenjournalistin Ute Studer veröffentlicht im September das Sachbuch „Tomatenglück“. Verlegerangaben, Medienberichte und Händlerlisten bestätigen Erscheinungstermin und Metadaten; einige bibliografische Details variieren zwischen Quellen.
Alison dos Santos verbesserte beim Diamond-League-Meeting in Zürich den Weltrekord über 400 Meter Hürden auf 45,80 Sekunden. Der Schweizer Dany Brand lief im selben Rennen eine persönliche Bestzeit.
Die FDP des Kantons Bern hat eine breit angelegte Volksinitiative angekündigt, die eine spürbare Reduktion der kantonalen Einkommenssteuer für natürliche Personen vorsieht. Die Partei will im Herbst mit der Unterschriftensammlung beginnen — die politischen und finanziellen Folgen sind umstritten.
Hohe, für Laien oft unverständliche Hospitalrechnungen haben nach der Brandkatastrophe in Crans‑Montana im April eine öffentliche Debatte über Transparenz, Zuständigkeiten und Versicherungsprozesse ausgelöst.
Der Bundesrat hat am 26. August 2026 die Botschaft für ein neues Bundesgesetz über die Förderung von Landesausstellungen verabschiedet und gleichzeitig einen Beitrag von 40 Millionen Franken an eine SECO‑IWF‑Partnerschaft 2026–2030 genehmigt.
Der Bundesrat hat am 12. August 2026 die Botschaft verabschiedet: Er schlägt eine befristete Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,5 Prozentpunkte für zwölf Jahre vor und will einen verschuldungsfähigen Rüstungsfonds schaffen. Die Vorlage geht nun ins Parlament und könnte, bei Annahme durch die Räte, der Volksabstimmung unterstellt werden.
Am 20. August 2026 erklärten die Schweiz und China in Bern den Abschluss der Verhandlungen zur Optimierung des Freihandelsabkommens; SECO veröffentlichte dazu ein Memorandum of Understanding und ein Factsheet mit Hinweisen zu zollfreiem Marktzugang sowie Regeln zu Ursprung, Zollverfahren und Handelsvereinfachung.
Der Bundesrat will den Normalsatz der Mehrwertsteuer ab 2028 befristet um 0,5 Prozentpunkte erhöhen. Damit wird aus einer Beschaffungsfrage ein breiter Verteilungskonflikt über Sicherheit, Konsum und Staatsfinanzen.
Post-Chef Pascal Grieder steht vor einem klassischen Infrastrukturkonflikt: Kosten senken, Filialen und Prozesse modernisieren und trotzdem einen Serviceauftrag erfüllen, der politisch und emotional stark aufgeladen ist.
Travail.Suisse fordert generelle Erhöhungen. Arbeitgeber halten deutlich weniger für realistisch – und der Streit dreht sich längst nicht nur um Inflation.
Graubünden meldet einen Rekord-Juni, im Wallis steigen Inlandübernachtungen. Gleichzeitig fehlen Gäste aus Teilen Asiens – der Boom ist deshalb ungleich verteilt.
Nach fast zehn Jahren Sanierung sind belastete Gärten, Wiesen und Felder rund um Raron weitgehend gereinigt. Das Projekt zeigt die Dimension historischer Industriebelastungen.
Krankenkasse, Strom oder Abos: Twint plant eine neue Direktlastschrift-Funktion. Damit verschiebt sich der Wettbewerb im Schweizer Zahlungsverkehr erneut.
Travail.Suisse fordert höhere Löhne und argumentiert mit Produktivitätsgewinnen und Kaufkraft. Für Arbeitgeber beginnt damit eine schwierige Verhandlungsrunde.
Mehr einheimische Gäste suchen wegen der Hitze kühlere Bergregionen. Für Destinationen ist das Chance und Warnsignal zugleich: Klimawandel verschiebt Nachfrage, Saison und Infrastrukturbedarf.
Bern und Peking haben die Verhandlungen über die Optimierung ihres Freihandelsabkommens abgeschlossen. Für die Schweiz geht es um Marktzugang – und gleichzeitig um strategische Abhängigkeiten.
Bund, Kantone und Gemeinden setzen auf eine gemeinsame Charta. Sie soll Prävention verbindlicher machen und Personen im Umfeld gefährdeter Jugendlicher konkrete Hilfen geben.
Von 16 zusätzlichen Maßnahmen sind nach Angaben der Armeeführung acht umgesetzt und sieben in Arbeit. Die Zwischenbilanz zeigt Fortschritt, aber auch die Länge institutioneller Veränderung.
Der Bundesrat will zentrale Investitionen schneller auslösen und beantragt dafür einen Nachtragskredit von 970 Millionen Franken. Die sicherheitspolitische Debatte verschiebt sich damit zunehmend in die Finanzpolitik.
Die Verhandlungen zur Optimierung des Freihandelsabkommens sind abgeschlossen. Künftig sollen 99,8 Prozent der heutigen Schweizer Exporte zollfrei nach China gelangen können.
Künstliche Intelligenz gilt als Produktivitätsmaschine – und damit oft als preisdämpfend. SNB-Direktoriumsmitglied Petra Tschudin warnt jedoch vor der Gegenbewegung: Investitionsboom, Chipknappheit und verschobene Kapitalströme können zunächst Preise erhöhen.
Bern und Peking haben die Verhandlungen über die Modernisierung ihres Freihandelsabkommens abgeschlossen. Für die Schweiz ist die Zahl 99,8 Prozent entscheidend – so groß soll künftig der Anteil aktueller Exporte sein, der zollfrei nach China gelangen kann.
Der Bundesrat setzt zusätzliche Maßnahmen aus dem 20. EU-Sanktionspaket um. Damit bleibt Bern bei seiner Linie, europäische Sanktionen in zentralen Punkten nachzuvollziehen.
Vor dem Referendum am 27. September warnt der Bundesrat vor einer zu starren Definition der Neutralität. Die Abstimmung entscheidet damit weniger über das Wort selbst als über die außenpolitische Beweglichkeit des Landes.
Eine frühe Schätzung zeigt für das zweite Quartal ein deutlich kräftigeres Wachstum als erwartet. Besonders Chemie und Pharma treiben die Industrie, auch Dienstleistungen legen zu.
2 QuellenZEITUNG.IO REDAKTION
IO / 00Für diesen Filter gibt es noch keine Meldungen.